Verantwortlich:




Haftung für Inhalte

Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Datenschutz

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.
Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Gedanken und Eindrücke aus 15 Jahren

Einen Dank an Nortrud, die mich darin begleitet und ermutigt hat.
Wünsche dir Freude beim Lesen.  Martin

Es gibt keine einfachen Antworten, Erfahrungen bleiben subjektiv.
Vielleicht bekommst du Anregungen, Ermutigung, dich auf die Suche zu machen.

Da gibt es einen roten Faden und das ist Jesus. Nimm die Bibel, da spricht er selbst.

Du sagst: „Ich habe trotzdem viele Fragen“. Echte Fragen erfordern echtes Suchen.
Das kann bedeuten, im Original lesen, z.B. im Bericht von Johannes oder gleich die ganze Bibel einmal durch.
Dabei werden noch hundert Fragen dazu kommen und die Verzweiflung irgendwann so groß werden, dass du zu Gott rufst - und dann wird es interessant.

 

 

Inhalt:

begegnen

wer ist jesus?  ( ...und wer bin ich? )

dem andern begegnen  ( im Alltag, im Beruf, in der Familie )

meinem vater begegnen  ( und wie ist mein Weg zu ihm? )

 

 

mich umsehen

die unsichtbaren helfer
( wer bestimmt mein Denken und Handeln? )

oben und unten  ( wie sieht es von oben aus? )

regieren   ( wer sind die könige,
die wirklich regieren? )

holy land   ( ehe und familie )


    
in bildern denken

in der Natur gibt uns Gott Einblick in seine Werkstatt

und so bin ich, aber muss nicht so bleiben

 

 


frei werden

zwei Menschen stehen an einem Zaun,
ganz nah und doch getrennt

wer sind die zwei?

 

 

 

 

worte

worte haben Wirkung

Fürbitte

wer spricht ?

 

mein job

wie gehe ich mit Kollegen um?
was zählt im Beruf und privat?

 

 

 

 

  mein job lohnt sich

was passt zusammen?
der Zipfel
wer bin ich

mein umfeld

hauchdünn
unter Wasser
die Türe

 

helfen

ich will zum Chef
der Bettler

 

zwischenland

der Garten
Zwischenzeit

 

 

das bin ich

wie sehe ich mich?
die ameise
in seinen augen

 

fragen

in Raum und Zeit
der König und seine Kinder
nur ein paar Fragen 

 

 

mit jesus

auf dem Wasser

 

 

 

wunder

ein wunder werden

 

 

mein name

der pfeil
neuer name
zusagen

 

 

 

 

 

Blickrichtung
Wir stehen auf dieser Erde und betrachten von hier aus den Mond, den wir oft nur teilweise sehen.
Die Sonne und die anderen Sterne erscheinen weit weg. Obwohl die Erde ein winziger Planet im Universum ist, fühlen wir uns als wären wir der Mittelpunkt und alle unsere Betrachtungen gehen von hier aus.
Könnten wir auf der Sonne stehen, würden wir die Erde und den Mond immer voll und hell erleuchtet sehen. Auch seine Rückseite, die von der Erde aus nie sichtbar ist.
Überhaupt gibt es so viel, was wir überhaupt nicht sehen, weil es einfach außerhalb unseres Bereiches ist.
Das war nicht immer so. Im Garten Eden, waren Himmel und Erde für unsere Vorfahren zugänglich, sichtbar, erlebbar.
Dieser Garten - nur noch Erinnerung.
So leben wir, wie unter einer Käseglocke.
Auch meine eigene kleine Geschichte, müsste für immer im Dunkeln bleiben, wenn nicht einer alles durchbrochen und eine neue Türe aufgeschlossen hätte.
Viele Menschen haben noch nicht einmal mehr die Erinnerung, können sich gar nicht mehr vorstellen, dass es einen Schöpfer gibt.

Sie haben sich so an die Dunkelheit gewöhnt, dass sie wie ein Tiefseefisch kleine Lampen anzünden und das ist dann ihr einziges Licht.
Über ihnen gibt es ein paar Fische, die schon mal einen Lichtstrahl gesehen haben, der von weit her, aus einer anderen Welt gekommen sein muss.
Einige wenige haben tatsächlich diese obere Grenze durchstoßen, um für einen Moment das Licht der Sonne ungebrochen wahrzunehmen.
Es kommt schon darauf an, von welchem Standpunkt aus ich beobachte.
Bleibe ich der Mittelpunkt, bleibe ich die Beobachtungsstation, werde ich nur wahrnehmen, was direkt um mich ist.
Frag mal die Leute um dich rum. Die werden sagen: „Passt schon“, das genügt mir, damit kann ich leben (aber nicht sterben und nur armselig vegetieren).
Jetzt hat Gott zwei Probleme:
Er würde seine Geschöpfe so gerne an seiner Welt teilhaben lassen. Aber erstens haben sie gar nicht die Augen dazu und zweitens kein Interesse.
Sie sind so weit weg.
Gott, wie machst du das jetzt? Sie haben keinen Zugang zu dir, zum Original.
Er gibt uns Bilder.
Und das ist so ein Bild, direkt vom Himmel.

Aber wie sollen sie etwas von dem Weg zurück zu dir erkennen?
Auch hierfür hat er zahllose Bilder gemacht. Du wirst sagen: „das kann man so oder so sehen“.
Ja, sagt Jesus: die einen werden es hören und doch nicht verstehen.
In unserer Welt bleibt alles so subjektiv, so relativ.
Stell dir vor, du könntest mit den Augen dieses Gottes sehen, der alles geschaffen hat, der vom Himmel her sieht und alles beurteilen kann.
Dann würdest du diese Erde tatsächlich als Mittelpunkt sehen. Nicht weil du da bist, sondern weil hier das Kreuz mit Jesus stand.
Du hast dieses Verlangen mehr zu erfahren, sonst würdest du gar nicht bis hier gelesen haben.
Dann hör doch, wie er Leben beschreibt, was er sich dabei gedacht hat, was der eigentliche Sinn von allem Geschaffenen ist. Lies so sein Wort. „Herr, was siehst du, was denkst du über diese Welt und mich?“ „Vater ich höre, was du gesagt hast, was du dadurch jetzt mir zeigst.“
Die Bibel nennt diese Erfahrung „Offenbarung“.
In den Augen der anderen bin ich „Elektriker, Rentner, und was denen sonst noch einfällt.
In meinen eigenen Augen vielleicht ein Looser, ein langweiliger Bürger oder ein verhindertes Genie.
Sieh alles durch seine Augen.
Vom Himmel her.
Das ist möglich.
Mit deinen natürlichen Augen siehst du hier Elend, Schuld und Tod.
Durch seinen Geist, siehst du Jesus, der alles neu machen wird,
bei dir schon angefangen hat und bald wiederkommt.

GEHEN
Gott spricht.                     Das ist der Anfang von allem.
Wir hören.                        Das ist unser erster aktiver Beitrag.
Wir antworten ihm,            wir sprechen unser ja aus, unsere erste Tat.
Wir gehen und tun das.      Dabei erleben wir dass er es bestätigt.
--------------------------------------------------------------------------------------------
Wenn es nur immer so einfach wäre.
Da gibt es Aufforderungen, eindringliche Befehle und dramatische Umstände.
1.Mo 12,1 Und der HERR sprach zu Abram:
Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft
und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde!

Er spricht nicht nur zu Abraham, er spricht zu mir und dir.
Solange du nicht aus dem Gewohnten, aus dem Boot was dich bisher getragen hat raus gehst,
wird Gott nichts Neues mit dir anfangen können.

Und dann gibt es diese dramatischen Situationen, wo es kein Zögern gibt.
1.Mo 19,16 Als er (Lot) aber zögerte, ergriffen die Männer (Engel) seine Hand
... und führten ihn hinaus 19,17 Und es geschah, als sie sie ins Freie hinausgeführt hatten,
da sprach er: Rette dich, [es geht] um dein Leben!
Sieh nicht hinter dich, und bleib nicht stehen in der ganzen Ebene [des Jordan];

Wenn du auch nicht in Sodom bist, aber in feindlichem Gebiet. So sollen wir jederzeit bereit sein aufzubrechen. (zum Gehen)
2.Mo 12,11 So aber sollt ihr (das Volk Israel in Ägypten) es essen:
eure Lenden gegürtet, eure Schuhe an euren Füßen und euren Stab in eurer Hand;
und ihr sollt es essen in Eile. Ein Passah für den HERRN ist es.

In dieser Bereitschaft hören und gehen.
Esther 4,16 Und sodann will ich zum König hineingehen,
obwohl es nicht nach dem Gesetz ist.
Und wenn ich umkomme, so komme ich um!

Dieses Gehen kommt nicht durch vernünftige Überlegungen zustande,
sondern durch das Vertrauen auf diesen mächtigen Gott.
1.Sam 14,1 Und es geschah eines Tages, daß Jonatan, der Sohn Sauls,
zu dem Waffenträger sagte:
Komm, laß uns hinübergehen zu dem Posten der Philister, der dort drüben ist!

.. und er gibt alles dazu, übernatürlich
Jes 40,31 Aber die auf den HERRN hoffen, gewinnen neue Kraft:
sie heben die Schwingen empor wie die Adler,
sie laufen und ermatten nicht,
sie gehen und ermüden nicht.

In Gottes Wirklichkeit werden die Naturgesetze oft übersprungen,
was wir als Wunder bezeichnen.
Matt 11,5 Blinde werden sehend, und Lahme gehen,
Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt,
und Armen wird gute Botschaft verkündigt.
.. und da wollen wir auch hin
Matt 18,3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt
und werdet wie die Kinder,
so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen.

In der ersten Begeisterung kann uns das auch passieren,
zu meinen, wir könnten das schon.
Matt 8,19 Und ein Schriftgelehrter kam heran und sprach zu ihm:
Lehrer, ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst.
Luk 22,33 Er aber sprach zu ihm: Herr, mit dir bin ich bereit,
auch ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.

Jesus geht voraus. Anders ist es nicht möglich.
Matt 26,32 Nachdem ich aber auferweckt sein werde,
werde ich vor euch hingehen nach Galiläa.
Hebr 6,20 wohin Jesus als Vorläufer für uns hineingegangen ist,
der nach der Ordnung Melchisedeks Hoherpriester in Ewigkeit geworden ist.
Hebr. 12,1 Deshalb laßt nun auch uns,
da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben,
jede Bürde und die [uns so] leicht umstrickende Sünde ablegen
und mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf,
12,2 indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens,
.... damit ihr nicht ermüdet und in euren Seelen ermattet.

Jesus fordert uns auf. Es ist nicht unsere Idee. Es geht nicht ins Ungewisse.
Jesus ist vorausgegangen, er ruft. Es ist auch für mich möglich.
Matt 14,29 Er aber sprach: Komm!

Und Petrus stieg aus dem Schiff und ging auf dem Wasser, um zu Jesus zu kommen.
In mir geht dann etwas vor und was dabei herauskommt wird irgendwann sichtbar.
Es ist nicht das lange Nachdenken. Das reale GEHEN zählt.
Matt 21,28 Was meint ihr aber [hierzu]?
Ein Mensch hatte zwei Söhne, und er trat hin zu dem ersten und sprach:
Mein Sohn, geh heute hin, arbeite im Weinberg!
21,29 Der aber antwortete und sprach: Ich will nicht.
Danach aber gereute es ihn, und er ging hin.
21,30 Und er trat hin zu dem zweiten und sprach ebenso.
Der aber antwortete und sprach: Ich [gehe], Herr; und er ging nicht.
Vielleicht belehrst du sogar andere, dann wird es noch wichtiger auch zu gehen.
Matt 23,13 Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler!
Denn ihr verschließt das Reich der Himmel vor den Menschen;
denn ihr geht nicht hinein, noch laßt ihr die,
welche hineingehen wollen, hineingehen.

Dieser Kornelius hat Macht und noch viel mehr Jesus.
Auf sein Wort hin kann ich gehen und erleben, was er gesagt hat.
Luk 7,8 Denn auch ich bin ein Mensch, der unter Befehlsgewalt steht,
und ich habe Soldaten unter mir; und ich sage zu diesem:
Geh hin! und er geht; und zu einem anderen: Komm! und er kommt;

Jesus hat nicht immer gleich geheilt. Zuerst mussten sie gehen.
Was wäre geschehen, wenn sie nicht gegangen wären? Vermutlich gar nichts.
Luk 17,14 ... Geht hin und zeigt euch den Priestern!
Und es geschah, während sie hingingen (im Gehen) wurden sie gereinigt.
Luk 9,7 und er sprach zu ihm: Geh hin, wasche dich in dem Teich Siloah
- was übersetzt wird: Gesandter.
Da ging er hin und wusch sich und kam sehend.
Mark 2,11 Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett auf und geh in dein Haus!
2,12 Und er stand auf, nahm sogleich das Bett auf und ging

Oft bekommen wir nicht diese klare Anweisung und wissen nicht wohin es gehen soll.
Da kann Mutlosigkeit aufkommen.
Joh 21,3 Ich gehe hin fischen.
Sie sprechen zu ihm: Auch wir gehen mit dir.
Joh 3,8 Der Wind weht, wo er will, und du hörst
sein Sausen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht;

Trotz mancher Fragen nach dem "wohin" ist für uns ganz sicher: Zu Jesus.
Luk 6,67 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr etwa auch weggehen?
6,68 Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollten wir gehen?
Du hast Worte ewigen Lebens;

Seine Zusage steht:
Joh 10,27 ...und sie folgen mir; 10,28 und ich gebe ihnen ewiges Leben,
und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit,

Jesus geht voraus:
Joh 8,14 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein
Zeugnis wahr, weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe; ihr aber wißt
nicht, woher ich komme und wohin ich gehe.
Luk 15,18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen
Joh 14,2 .. Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten.?

Er ist beim Vater und hat alle Macht und gibt sie an seine Kinder.
14,13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun,

Einmal werden sie nicht mehr gehen und gehen, sondern vor ihm stehen:
Off 7,9 Nach diesem sah ich: und siehe, eine große Volksmenge,
die niemand zählen konnte, aus jeder Nation
und aus Stämmen und Völkern und Sprachen,
stand vor dem Thron und vor dem Lamm,
bekleidet mit weißen Gewändern und Palmen in ihren Händen.